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Ich hatte das Vergnügen, drei äusserst faszinierende Persönlichkeiten zu interviewen und die besonderen Momente mit meiner Kamera festzuhalten.

In den Gesprächen thematisierten wir ihre Gedanken und Ansichten zum Thema Female Rap in der Schweiz sowie die Veränderung der Selbstinszenierung von weiblichen Künstlerinnen. Meine Gäste teilten ihre einzigartigen Perspektiven und ich bin überzeugt, dass auch du von ihren Einsichten inspiriert sein wirst.

Mach dir selbst ein Bild von diesen talentierten Frauen und schau dir ihre Interviews auf YouTube an.

Sara (SGB): „Früher war meine Musik sehr trap-lastig und aggressiv. Jetzt mache ich lieber Hype-Partymusik, bei der die Leute auf Konzerten abgehen können. Das ist meine Vorstellung. Thematisch bin ich immer noch beim Kern der Wut. Das treibt meine Kunst an. Der Unterschied ist, dass ich gelernt habe, nicht direkt ‚reinzuschlagen‘, sondern besondere Stilmittel zu verwenden.“

Sirah: „Wenn du mehr Vorbilder hast, bist du inspiriert, selbst etwas zu machen, weil du die Möglichkeiten für dich selbst siehst. Sichtbarkeit ist ein mega wichtiges Thema. Man sieht es auch auf dem amerikanischen Markt – eine Megan Thee Stallion, eine Doja Cat, eine Ice Spice oder eine Sexyy Red ziehen momentan sehr. Das inspiriert junge Frauen hierzulande.“

ZZ Amparo: „Es ist wichtig, dass es eine Ausgeglichenheit gibt zwischen ‚I’m the baddest bitch‘ und echter Verletzlichkeit. Ich denke, wir werden mehr von dieser Realness sehen. Es zeigt, dass Musik dazu da ist, über Probleme und Ängste zu reden. Es ist wichtig, dass Menschen sich weniger an strenge Normen halten und mehr darauf achten, wie sie sich fühlen und wie sie sich ausdrücken möchten.“

Eine Website zu dem Lehrprojekt

Carina Bernardi, 2024

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